Freude
kennst
Du das, wie man sich nach und nach im Alltag eingräbt und die Mundwinkel
immer tiefer gehen. So automatisch!!
Wie
unbedarft wir noch als Kind waren.
Frei von Sorgen und Nöten, denen wir heute viel zu viel
Raum geben.
Sobald irgendwo eine Ansammlung von Menschen stattfindet,
wie z.B. Fahrstuhl, Bus oder Bahn usw., setzt sich
anscheinend jeder sein
ausdruckloses Gesicht auf, um bloß nicht angreifbar zu
sein, oder aus der Reihe zu tanzen.
Sobald das Einer doch tut, wird er direkt mit ablehnenden
Blicken gestraft. Außer ....
unbedingt anschauen/unbedingt
anschauen/unbedingt anschauen/unbedingt anschauen/unbedingt anschauen
... man hält durch, dann kriegt man sie alle Hahaha.
Dabei benötigen wir Menschen Offenheit, Annahme,
Akzeptanz. In der westlichen Welt ist dies durch den Materialismus stark
zurück gegangen. Hier eine Möglichkeit es wieder zu mehren:
Jeder möchte doch nur geliebt
werden.
Umarmungen!!!
Jeder möchte doch nur geliebt
werden.
Schaue auch dazu unter :
Bedingungen des Glücks
Jeder sollte sich Möglichkeiten
schaffen, wo er Freude erzeugen und ausleben kann,
sonst wird man nachher noch so
ein Verbitterter. Ich finde das tanzen ein großes Potential hat, den Alltag
abzuschütteln, sich zu zentrieren und viel Freude zu produzieren:
Oder tanzen, singen und seinen Körper mit positiven
Schwingungen in Resonanz bringen:
Oder auch ganz
leicht, Augen schließen und innerlich anfangen zu lächeln, es folgt
automatisch nach außen. Und die Mundwinkel gehen hoch.